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Donnerstag, 4. September 2008

Frühstücks Miso Suppe

Da ich sehr gern auch etwas herzhaftes schon zum Frühstück mag, habe ich heute morgen eine Miso Suppe gemacht.
Um aber doch ein wenig Süße zu haben, kam (neben verschiedenen anderen Gemüsen) auch ein wenig Kürbis (Kabocha) mit in die Suppe.




















  • Wasser
  • Miso (ich nehme meist Shiro-Miso)
  • ein Stück Kürbis
  • eine halbe Karotte
  • ein paar Röschen Brokkolie
  • Wakame Algen
Das Miso in das Wasser einrühren und auf dem Herd aufsetzten. Man ahnt es schon: Ich habe die Suppe nicht auf dem Herd, sondern im Reiskocher gekocht.. was für ein Luxus.
Die Gemüse werden klein geschnitten und in der Suppe weich gekocht. Kurz vor Ende der Garzeit habe ich den Kocher ausgeschalten und die Algen zugegeben. Das ganze dann noch einen Augeblick ziehen lassen, bis die Algen gut sind.


Sonntag, 31. August 2008

Quark-Pancakes

Heute morgen gab es (neben vielen anderen leckeren Sachen) diese tollen Quark-Pancakes. Sie sind super fluffig, nicht zu süß und einfach ein rundum gelungenes Frühstück.




































  • 1 Tasse Mehl (für Glutenfrei: 1/2 Tasse Buchweizenmehl + 1/2 Tasse Klebreismehl)
  • 1/2 Tasse Quark (ich nehme gern Erdbeerquark, dann bekommen die Pancakes ein besonderes Aroma, für die vegane Variante: Sojajoghurt oder pürierter Tofu)
  • 1 TL Sojamehl (oder ein Ei)
  • 1/2 Tasse Milch (oder Sojamilch)
  • ein weinig Zucker oer Süßstoff nach Belieben
  • 1/2 Pck. Backpulver (glutenfrei)
Alle Zutaten gut miteinander verrühren und 5 min. stehen lassen. Der Teig ist wesentlich dicker als normaler Eierkuchen Teig.
Eine Pfanne ein wenig ölen und anheizen.
Kleine, max. 10 cm große Pancakes mit einem Esslöffel in die Pfanne streichen. Wenn der Teig blasig wird, die Pancakes mit einem Pfannenwender umdrehen. Meist sind sie auf der Oberfläche noch nicht gar, das ist aber wegen der Festigkeit des Teiges normal und sie laufen beim Wenden auch nicht davon.
Die Pancakes auch von der zweiten Seite ca. eine Minute backen lassen und aus der Pfanne nehmen. Sie sollten jetzt schön dick und luftig sein.

Ich habe meine Pancakes mit ein wenig Obst und Pflaumenmuß Nocken serviert.


Sonntag, 24. August 2008

Asiatisch inspiriertes Frühstück

Heute morgen habe ich mich endlich entschlossen meine Food Designs online zu stellen. Was wäre da wohl sinnvoller, als direkt ein Frühstück auszurichten und meiner ganzen Kreativität freien Lauf zu lassen.

Also, es gab:

1.
Asiatischen Rettichsalat:












  • Daikonrettich (mit der Saladacco zu Nudeln geschnitten)
  • Pak Choi (in Stücke geschnitten)
  • Salatgurkenscheiben
  • Tomatenschmetterlinge
  • Karottenblüten
  • Lauchringe
  • Zitronensaft
  • Salz
  • Thai Basilikum
  • frisches Koriandergrün



2. Fruchtteller












  • Das ist ja eine relativ klare Sache. Melonenbällchen, Ananas, Banane, Kiwi, Trauben, Pfirsich und als centerpiece einen Apfel mit Schmetterling




3. Waffelkekse












  • 240 g Mehl
  • 1 Ei
  • 90 g Zucker
  • 150 g Butter
  • 1 Priese Salz
  • 1 TL Zitronensaft
  • Mark einer ausgekrazten Vanilleschote
Alle Zutaten werden gut miteinander verknetet. Wenn der Teig sehr klebrig sein sollte, kann man ihn auch noch für 1 bis 2 h im Kühlschrank rasten lassen.
Aus dem Teig ca. 2 cm große Kugeln formen und diese in das vorgeheizte Waffeleisen legen. Die Kekse schön goldbraun backen lassen und aus dem Waffeleisen heraus nehmen. Auf einem Teller oder Kuchenrost erkalten lassen. Zum guten Schluss nach Belieben verzieren. Sehr lecker ist da z.B. ein Tauchgang in Schokolade oder eine Mischung aus Puderzucker und Zimt.





4. Ichigo-Daifuku (in der einfachen Variante)












  • 150g Klebreismehl
  • 150 ml Wasser
  • Staubzucker
  • Erdbeeren
  • evtl. Zimt
Das Klebreismehl mit dem Wasser zu einem geschmeidigen Teig rühren. Dieser ist nicht flüssig, aber auch nicht wirklich fest. Irgendetwas dazwischen eben.
Dann das ganze bei mittlerer Hitze auf dem Herd gut durchrühren. Die Masse wird dabei etwas opak und extrem zäh. Immer weiter rühren. Der Teig ist feritg, wenn er sehr zäh und klebrig ist und man am liebsten verzweifeln würde.
Den Teig vom Herd nehmen und auf eine mit Staubzucker ausgestreute Glasplatte geben und etwas erkalten lassen.
Den Teig jetzt in Portionen teilen (bei mir waren es 10). Aus jeder Teigportion eine Kugel formen und platt drücken. In die Mitte des Kreises nun eine Erdbeere setzten und den Teigbeutel verschließen (das geht manchmal mit ein bisschen Kartoffel- oder Maismehl einfacher). Die Ichigo-Daifuku auf einer Platte anrichten und evtl. mit Staubzucker und Zimt bestäuben. Sehr bald essen, da sie mit der Zeit noch klebriger werden.